Gott liebt dich!

Danken & Loben

Die Bibel Gottes Botschaft an die Menschheit
Klinik sucht DICH! - Frührehabilitation
Tageslosung
Tagesleitzettel
Galerie
Gebet des Jabez
Geschichten
Aufruf zur Buße
Lobpreis
Israel
Affiliate
Blog
=> Lebe mit Gott! ... denn nur mit Ihm gelingt Dir alles!
=> Das macht dein Gebet wirkungsvoll
=> 4000 Punkte?
=> Ausgelöscht
=> Die Gerechtigkeit Gottes
Online Predigt
Vorträge
Gedanken eines alten Mannes
Themen - Was ist die Sünde gegen den Heiligen Geist?
Radio
Hour of power
Jesus kommt wieder - bereit?
Aufklärende Videos - Zur Warnung
Weihnachten
Linkliste
Buchempfehlungen - Finale
Gästebuch
Kontakt
Baptistengemeinde Ingolstadt
Impressum
Datenschutz

4000 Punkte  ?

 

Als ein Mann starb, erschien er bei Petrus an der Himmelstür. Er grüßte kurz und ging auf die Tür zu. Aber Petrus stellte sich dazwischen. „Nun mal langsam, so schnell geht das nicht!“ - „Was ist denn, stimmt was nicht, kann ich hier etwas nicht rein?“ - Petrus: „Das woll´n wir mal sehen.“

 

„Gibt es hier besondere Bedingungen? Ich bin doch ein anständiger Mensch gewesen!“ Petrus: „Hat dir den keiner gesagt, wie man hier hereinkommen kann? Bist du den keinem Christen begegnet, oder hat dir das kein Pastor gesagt?“ - Ich kenne viele Christen, auch einen netten Pastor. Aber vom Sterben und vom Himmel haben wir nie gesprochen.“ Petrus: „Wenn dir das bisher keiner gesagt hat, dann sage ich es dir: „Hier muss man 4000 Punkte haben.“

„4000 Punkte? Wie ist denn das gemeint? Davon weiß ich ja gar nichts!“ - Petrus: „Was hast du denn vorzuweisen? Zähl mal auf“ - „Also, ich war ziemlich oft in der Kirche.“ Petrus: „Ein Punkt“ - „Als meine Frau schwer krank war, habe ich sie Tag und Nacht gepflegt“ - „ Ein Punkt“ - „ Ich habe viel für Hilfsaktionen gespendet.“ - „ Auch ein Punkt“ - Als dem Mann nichts mehr einfiel, sagte Petrus: „Ich kann ja mal das dicke Buch holen, in dem wir alles mitgeschrieben haben. Für dich ist da auch eine Seite. Aber eins sage ich dir im Voraus. Für jeden gibt es da zwei Spalten: eine für die Pluspunkte und eine für die Minuspunkte.“

 

Da wurden dem Mann die Knie weich und er sagt ganz kleinlaut: „Wer kann den dann hier hereinkommen?“ - Petrus: „Das hat unseren Vater auch bewegt, deshalb hat er mit seinem Sohn überlegt, was zu tun wäre. - Von den 4000 Punkten ist er aber nicht abgegangen. Da ging der Sohn auf die Erde. Er hält nun jedem seine Hände hin und bietet ihm an: „Gib mir deine Minuspunkte. Ich nehme sie mit ans Kreuz. Da habe ich dafür gebüßt. Wer nun zum Kreuz kommt und sich Jesus ausliefert, der bekommt 4000 Punkte auf einmal geschenkt. Und wenn er dann hierher an die Himmelstür kommt und Jesus Christus im Herzen hat und sich zu im bekennt, steht ihm die Tür weit offen. - Eines muß ich noch ergänzen: - „Das kann man nur auf der Erde klären.“                         (…dem kommen leider die Kirchen nicht nach)

 


<<<<<<<<<<

Pfarrer Heiko Bräuning
PFARRER HEIKO BRÄUNING

Eines Tages fiel der Esel eines Bauern in einen Brunnen. Mitleid erregend schrie das Tier Stunde um Stunde, während der Bauer überlegte, was zu tun sei. Zuletzt kam er zu dem Schluss, dass das Tier doch sehr alt sei und dass der Brunnen sowieso aufgefüllt werden müsse, dass es somit nicht der Anstrengung wert sei, den Esel zu retten. Er lud alle seine Nachbarn ein um ihm zu helfen. Alle nahmen eine Schaufel und begannen, Erde in den Brunnen zu schaufeln. Der Esel erkannte, was los war und weinte zunächst fürchterlich. Dann, zu aller Überraschung, beruhigte er sich. Ein paar Schaufeln später sah der Bauer schließlich in den Brunnen. Er war erstaunt über das, was er sah. Mit jeder Schaufel voll Erde, die seinen Rücken traf, tat der Esel etwas Erstaunliches:

   
   

Er schüttelte sie einfach ab und trampelte sie fest. Ziemlich bald waren alle erstaunt, als der Esel über den Rand des Brunnens trat und glücklich davon trabte. Die Moral aus dieser Geschichte könnte sein: Das Leben schaufelt Schmutz auf dich, alle Arten von Schmutz. Der Trick, um da gut herauszukommen ist, es abzuschütteln und einen Schritt nach oben zu machen. Jede unserer Mühen ist ein Sprungbrett. Wir können aus den tiefsten Brunnen herauskommen, indem wir nicht stoppen und nicht aufgeben! Schüttelt es ab und macht einen Schritt nach oben! Und wenn ich persönlich das Evangelium unseres Herrn Jesus Christus richtig verstanden habe, hilft er uns bei den Schritten nach vorne und nach oben. Was zunächst hart klingt, ist eine Ermutigung Jesu für unseren Lebensweg: »Wer seine Hand an den Pflug legt und sieht zurück, der ist nicht geschickt für das Reich Gottes.« (Lukas 9,62) Wir wollen uns gegenseitig helfen und begleiten, dass wir nicht nach hinten gerichtet sind – dort, wo man uns das Leben schwer gemacht hat, sondern die Augen nach oben und nach vorne richten. Nach oben, von wo aus heiterem Himmel unsere Hilfe von Gott kommt. Die Augen nach vorne, um auf Jesus zu sehen, der uns vorangeht, als Anfänger und Vollender!
 

<<<<<<<<<<

Ein junger und erfolgreicher Manager fuhr mit seinem Jaguar ein wenig zu schnell durch eine Vorstadtstraße. Er achtete auf Kinder, die möglicherweise zwischen den parkenden Autos am Straßenrand auf die Straße laufen könnten und verminderte seine Geschwindigkeit, als er etwas zu sehen meinte. Als sein Auto an der betreffenden Stelle vorbeifuhr, tauchten jedoch keine Kinder auf. Stattdessen krachte ein Ziegelstein in die Seitentür des Jaguars! Er machte eine Vollbremsung und setzte den Jaguar zurück zu der Stelle, an der der Ziegelstein geschleudert worden war.

   
   

Der zornige Fahrer sprang aus dem Wagen, schnappte das erste Kind, das er dort sah, drückte es gegen ein parkendes Auto und brüllte: »Was fällt dir eigentlich ein und wer bist du? Was um Himmels willen soll das? Das ist ein flammneues Auto und dieser Ziegelstein, den du da geworfen hast, wird eine Menge Geld kosten. Warum hast du das getan?« Der kleine Junge sagte entschuldigend: »Bitte, Herr ... bitte, es tut mir leid, aber ich wusste nicht, was ich sonst tun sollte. Ich habe den Stein geworfen, weil niemand sonst angehalten hat.« Während Tränen sein Gesicht hinunter rannen und von seinem Kinn tropften, zeigte der Junge auf eine Stelle hinter einem geparkten Auto. »Das ist mein Bruder«, sagte er. »Er ist über den Bordstein gerollt und aus seinem Rollstuhl gefallen und ich kann ihn allein nicht aufheben.« Mittlerweile heftig schluchzend bat der Junge den erstaunten Manager: »Könnten Sie mir bitte helfen, ihn wieder in seinen Rollstuhl zu setzen? Er ist verletzt und er ist für mich zu schwer.«

Zutiefst gerührt versuchte der Fahrer, den rasch in seinem Hals aufsteigenden Kloß zu schlucken. Eilig hob er den behinderten Jungen wieder in den Rollstuhl und zog dann ein leinenes Taschentuch hervor, um die frischen Schrammen und Schnitte abzutupfen. Ein kurzer Blick verriet ihm, dass alles wieder in Ordnung kommen würde. »Danke und Gott segne Sie!«, sagte das dankbare Kind zu dem Fremden. Zu erschüttert, um Worte zu finden, sah der Mann einfach nur zu, wie der Junge seinen an den Rollstuhl gefesselten Bruder den Bürgersteig entlang weiter schob. Es war ein langer, langsamer Gang zurück zu seinem Jaguar. Der Schaden war gut sichtbar, doch der Fahrer ließ die verbeulte Seitentür nie reparieren. Er ließ die Beule dort, um ihn beständig an ihre Botschaft zu erinnern: »Eile nicht so schnell durchs Leben, dass jemand einen Ziegelstein auf dich werfen muss, um deine Aufmerksamkeit zu bekommen!«

Jesus ist langsam durch die Welt gegangen. Zu Fuß. Ohne Handy am Ohr oder Smartphone vor Augen. Er hat sich konzentriert. Den Menschen zugewandt. Stets offen für eine Begegnung. Und jeder Moment, wo ein Gespräch stattgefunden hat, blieb für die Menschen, die Jesus begegnet sind, unvergesslich. So möchten wir gerne als Mitarbeitende von SdH unterwegs sein: hin zu den Menschen! Mit der guten Botschaft des Evangeliums. Grenzenlose, einladende Liebe Gottes. Die jedes Menschenleben verändern und neu prägen kann. Ohne »Du sollst!«, »Du musst!« und »Es wäre gut, wenn ...«. In aller liebenden Freiheit! So möchte ich uns alle ermutigen, unterwegs zu sein. Das niemand einen Ziegelstein werfen muss, um unsere Aufmerksamkeit zu bekommen!

~~~~~~~~~~
 

Das Telefon klingelt. »Hallo, wer ist da? Wer ist da? Ich höre Sie, warum antworten Sie mir nicht? Wenn Sie nicht antworten, werde ich auflegen ...« Niemand antwortet dem Mitarbeiter am Telefon. Er hört jemanden atmen. Doch da der andere nichts sagt, legt er den Hörer wieder auf. Später klingelt das Telefon noch einmal. »Hallo, wer ist da? Rufen Sie wirklich mich an oder haben Sie eine falsche Nummer gewählt?« Keine Antwort. Also legt er wieder auf. Beim dritten Mal antwortet endlich jemand. Mit einer schüchternen Stimme sagt die Anruferin: »Ich heiße Helena. Ich bin 17 Jahre alt. Ich habe Gott gebeten, mir zu helfen. Ich möchte mehr über Gott wissen. Ich habe beschlossen, die Nummer zu wählen, die mir in den Sinn kam und zu schauen, ob Gott mir antworten und mir helfen würde.«

   
   

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass irgendjemand eine beliebige Nummer wählen und ausgerechnet bei einem dieser Mitarbeiter landen würde, der gerade in einem Training lernt, wie man seinen Glauben mit anderen teilt? Also tut der Mitarbeiter, was er gelernt hat. Er fragt: »Hast du von den vier geistlichen Gesetzen gehört? Das erste besagt, dass Gott dich liebt und einen wunderbaren Plan für dein Leben hat.« Und so lädt Helena Jesus Christus in ihr Leben ein. Am nächsten Tag klingelt erneut das Telefon. »Hallo, hier ist Alex. Ich bin ein Freund von Helena. Können Sie mir dasselbe erzählen, was Sie ihr erzählt haben?« Nachdem er gehört hat, dass Gott ihn liebt und einen wunderbaren Plan für sein Leben hat, sagt Alex: »Darüber muss ich nachdenken. Wir werden uns noch einmal ausführlicher unterhalten.« Einige Tage darauf klingelt das Telefon wieder. »Hallo. Hier ist Andrey. Ich bin ein Freund von Alex. Können Sie mir dasselbe erzählen, was Sie ihm erzählt haben?« Nach einigen Wochen klingelt wieder einmal das Telefon. »Hallo, ich bin Helenas Vater. Können Sie mir bitte erzählen, was Sie ihr erzählt haben? Und können Sie mir einige Gemeinden in meiner Stadt nennen?« Nachdem er von den vier geistlichen Gesetzen gehört hat, nimmt Helenas Vater Jesus in sein Leben auf. (Kay Seabourn, Campus für Christus)

War es ein Zufall, dass das Telefon klingelt? Und am richtigen Ort, die richtige Person zur richtigen Zeit antwortet? Es war kein Zufall. Gott spricht: »Denn ich weiß wohl, was ich für Gedanken über euch habe, spricht der Herr: Gedanken des Friedens und nicht des Leides, dass ich euch gebe Zukunft und Hoffnung.« (Jeremia 29, 11)

So viele Menschen stoßen täglich zu »Stunde des Höchsten« dazu. Manche aus Versehen, andere zufällig – für uns gibt es keine Zufälle. Es sind Wegweisungen Gottes. Denn er will, dass unser Leben gelingt und wir sein Heil erfahren. Wussten Sie, das die ersten drei Buchstaben der Bibel im Hebräischen B, R, A sind? Ausgesprochen »bara«. Und diese Buchstabenreihenfolge kommt am Anfang der Tora gleich zweimal vor! »Bara« heißt bis heute im alten Hebräisch und im Ivrit, dem modernen Hebräisch, »Gesundheit«. Zweimal steht am Anfang der Bibel »Gesundheit«. So kann man es im Toraunterricht bei den Rabbinern in Israel lernen! Und alles, was jetzt folgt: Gesetze, Propheten, Psalmen usw. ist unter dieser »Einstellung«, dieser »Ansage«, diesem »Inhaltsverzeichnis« zu verstehen. Es geht um unsere Gesundheit! Gott möchte Heil schenken. Nicht körperliche Unversehrtheit, sondern ganzheitliches Heil. So wie es in Jesus Christus geschenkt wird: Dem, der an ihn glaubt! Das feiern wir in jedem Gottesdienst! Und das wünschen wir Ihnen: »Gesundheit«!


Heute waren schon 9 Besucher (48 Hits) hier!

Danken schützt vor wanken. Loben zieht nach oben.

Gott segne dich!